Mit Insiderschein bestellbar Märklin 88275 Dampflok BR 41 Öl DB Ep. IIIb

Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 41 mit Hochleistungs-Neubaukessel und Öltender 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche IIIb. Weitgehende Neukonstruktion.Fahrwerk und Aufbau der Lokomotive aus Metall.Fein detailliertes Gestänge/Steuerung.Nachbildung der Bremseinrichtung, Indusi, Schienenräumer etc.Glockenankermotor.Fenstereinsätze am Führerhaus.Warmweißes LED-Spitzensignal.

Artikelnummer
MA88275
Hersteller
Märklin
EAN
4001883882758
Altersempfehlung
ACHTUNG: Kein Spielzeug! Nur für Erwachsene

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Modell: Weitgehende, fein detaillierte Neukonstruktion mit Hochleistungskessel (Neubaukessel). Lokaufbau aus Metall mit eingesetzten Führerstandsfenstern und korrekter Detaildarstellung (Kamin, Führerhaus, Lüfter etc.). Nachbildung der Sandfallrohre, Bremsimitationen, Indusi, Schienenräumer bzw. weiteren Details am Lokunterteil. Hochdetaillierte, voll funktionsfähige Steuerung und Gestänge. Lokomotive mit Glockenankermotor. Alle 4 Kuppelachsen angetrieben. Spitzenbeleuchtung durch warmweiße LED. Tender mit Speichenrädern ausgerüstet. Länge über Puffer ca. 112 mm. Befahrbarer Mindestradius 195 mm. Baureihe 41Im Rahmen des Einheitslokprogramms der DRG entwickelte die Lokomotivindustrie für schnellfahrende Güterzüge die 1’D1’-Lokomotive der Baureihe 41. Die beiden Baumustermaschinen lieferte Schwartzkopff 1936. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kessel war der gleiche wie bei der Baureihe 03, allerdings wurde er bei der BR 41 für 20 bar ausgelegt. Die Radsatzfahrmasse konnte wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden. Mit der Baureihe 41 entstand erstmals eine universell einsetzbare Mehrzwecklokomotive. Den beiden Vorserienmaschinen folgten 364 Serienlokomotiven, die geringfügig verbessert und von nahezu allen deutschen Lokomotivfabriken bis 1941 geliefert wurden. Die 90 km/h schnellen und rund 1.900 PS starken Lokomotiven kamen in fast allen Bereichen zum Einsatz.Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 216 Loks bei der DB. Als Problem stellten sich aber bald die verschlissenen St47K-Kessel der Maschinen heraus. Da aber auf die Baureihe 41 nicht verzichtet werden konnte, entwickelte die DB als Ersatz einen vollständig geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer. Gegenüber dem bisherigen Langrohrkessel hatte dieser einen höheren Anteil an hochwertiger Strahlungsheizfläche und konnte somit höher belastet werden. Zwischen 1957 und 1961 erhielten im Ausbesserungswerk (AW) Braunschweig 102 Loks der Baureihe 41 diesen neuen Kessel, der in Verbindung mit der entfallenen Frontschürze das Erscheinungsbild der 41er deutlich veränderte. 40 dieser Umbauloks kamen zusätzlich in den Genuss einer Ölhauptfeuerung. Die letzten rostgefeuerten Umbaumaschinen mussten 1971 den Dienst quittieren. Einmalige Produktion nur für Insider-Mitglieder.

Nur mit Insiderschein bestellbar

Warnhinweis:

Achtung: Nicht für Kinder unter 15 Jahren geeignet.nur für Erwachsene

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