Gebr. Märklin & Cie GmbH

Trix Spur H0 24161 Rungenwagen-Paar Laabs


Artikelnummer T24161

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Modell: Behälter-Transportwagen mit Sprengwerk und unterschiedlichen Identifizierungsnummern. Beladen mit insgesamt sechs Volkswagen Transportbehältern mit unterschiedlichen Behälternummern. Gesamtlänge über Puffer ca. 28,2 cm. Wechselstromradsatz E700150. Trix-Express-Radsatz E258259. Warnhinweis: Achtung: Nicht für Kinder unter 15 Jahren geeignet.nur für Erwachsene

Vorbild: Offene Güterwagen-Doppeleinheit Laabs für Behältertransport (gekuppelte Klms 440 ex Rmrso 31) der Deutschen Bundesbahn (DB), vermietet an die Volkswagen AG (VW). Ausführung ohne Handbremse, mit Behältertragrahmen und Volkswagen Transportbehältern als Beladung. Betriebszustand um 1971. Eine äußerst kreative Idee entwickelten Volkswagen und die Deutsche Bundesbahn, als sie 1959 einen Vertrag zu Bahnbeförderung von Motoren und Getrieben zwischen den einzelnen Volkswagenproduktionsstätten schlossen. Container gab es zu jener Zeit noch nicht, so dass zunächst normierte Behälter entwickelt wurden, die zuerst auf kurzgekuppelten Doppeleinheiten von Niederbordwagen (ohne Rungen) der Bauart R10 transportiert wurden. Ab September 1959 wurden dann Motoren und Getriebe zwischen den VW-Werken in Wolfsburg und Hannover per Bahn transportiert. Statt der alten R 10-Wagen kamen ab 1965 die nun laufend umgebauten Rungenwagen der Bauart Rm(r)so 31 zum Einsatz. Es entstanden nun wiederum kurzgekuppelte Einheiten aus je zwei Wagen der Bauart Klms 440. Bei den Wagen entfielen die Rungen, die Seiten- und Stirnwände, die Handbremsen, Bremserbühnen und Bremserhäuser. Sie besaßen nun nur noch flache Aufbauten mit Holzboden, auf dem die Tragrahmen für die Behälter montiert waren. Die Behälter selbst waren zwar unterschiedlich hoch (1.546, 1.765 oder 2.330 mm), besaßen aber identische Bodenmaße (2.900 x 2.650 mm), da sie in die Aufnahmerahmen der Tragwagen passen mussten. Die Transportbehälter waren entweder für 36 Motoren oder 96 Getriebe je Ladung konzipiert. Sie besaßen an den Innen- und Mittelwänden Führungsschienen, auf denen kleine Rollgestelle mit der entsprechenden Anzahl Motoren oder Getriebe eingeschoben wurden. Zum Be- und Entladen wiesen die Behälter an den Seitenwänden Klappen und Türen mit einer Zentralverriegelung auf.1966 liefen die Behältertragwagen für Motor- und Getriebetransporte in den Relationen Hannover – Wolfsburg, Hannover – Emden und Hannover – Ingolstadt sowie von Kassel-Baunatal nach Emden, Wolfsburg und Ingolstadt, später auch nach Brüssel. Mit Produktionsbeginn von Motoren und Getrieben im Volkswagenwerk Salzgitter ab 1970 sowie der Einverleibung der Audi NSU Auto Union AG in den Volkswagenkonzern hießen die weiteren Ziele nun Salzgitter, Neckarsulm, Stuttgart und Osnabrück (Karman). Als Besonderheit sei die Behandlung dieser Wagen beim Rangieren erwähnt: Sie hatten „Bergverbot“ und mussten unter Umgehung des Ablaufbergs in die Ausfahrgruppe geschoben werden und durften auf keinen Fall zu hart auflaufen. Doch schon gegen Ende der 1960er Jahre verdrängten Schiebewand- und Schiebedachwagen diverser Bauarten langsam die Tragwagen, da hier auf die Behälter verzichtet werden konnte und die Gestelle mit Motoren und Getrieben direkt eingeladen wurden. So waren in den 1980er Jahren die Behälter-Transportwagen schon wieder Geschichte. Offically licensed by Volkswagen. Passende Güterwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24332 und im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46661, 46129 und 46139. Behälter-Transportwagen mit neu konstruiertem Wagenboden.Beladen mit insgesamt sechs neu konstruierten Volkswagen Transportbehältern.Transportbehälter mit unterschiedlichen Betriebsnummern. Eine äußerst kreative Idee entwickelten Volkswagen und die Deutsche Bundesbahn, als sie 1959 einen Vertrag zu Bahnbeförderung von Motoren und Getrieben zwischen den einzelnen Volkswagenproduktionsstätten schlossen. Die Lösung bestand in normierten Behältern, die auf kurzgekuppelten Doppeleinheiten von umgebauten Rungenwagen der Bauart Rm(r)so 31 transportiert werden konnten. Sie besaßen nun nur noch flache Aufbauten mit Holzboden, auf dem die Tragrahmen für die Behälter montiert waren. Dabei passten auf jede Doppeleinheit sechs Behälter, die entweder mit 36 Motoren oder 96 Getrieben gefüllt waren. 1966 liefen die Behältertragwagen für Motor- und Getriebetransporte zwischen Hannover und Wolfsburg, Emden und Ingolstadt sowie mit den gleichen Zielen und später auch nach Brüssel von Kassel-Baunatal aus. Ab 1970 kamen als weitere Ziele nun Salzgitter, Neckarsulm, Stuttgart und Osnabrück (Karman) hinzu.